Faustlos

Die zunehmende Gewaltbereitschaft unter Kindern und Jugendlichen (damit sind nicht die spielerischen Raufereien gemeint, die ein wichtiger und natürlicher Bestandteil der kindlichen Entwicklung sind) verlangt nach Lösungen vor allem in Sinne von Prävention, denn vorbeugende Maßnahmen scheinen langfristig erfolgreicher. Diese präventiven Maßnahmen müssen vor allem zwei Voraussetzungen erfüllen: Sie müssen zum einen möglichst früh in der Entwicklung von Kindern ansetzen und zum anderen über die Entwicklungszeit der Kinder hinweg kontinuierlich eingesetzt werden. Faustlos erfüllt diese Kriterien und ist zudem wissenschaftlich evaluiert und theoretisch fundiert. Faustlos hat somit die besten Voraussetzungen dafür, das zu schaffen, worum es bei der Prävention von Gewalt und aggressivem Verhalten im Kern geht: Kinder stark machen, ohne dass sie ihre Fäuste gebrauchen müssen.

Während der Arbeitseinheiten werden Themen, wie eigene Gefühle, Gefühle des Anderen, eigenes Verhalten und Konfliktlösungsstrategien auf kindgerechte Art erarbeitet.

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