Haus der kleinen Forscher

Pädagogischer Ansatz der Stiftung „Haus der kleinen Forscher":

Jedem Kind sollten Möglichkeiten eröffnet werden, seine Neigungen, Interessen und Begabungen an Naturwissenschaften und Technik zu entdecken. Hierzu möchte die Stiftung "Haus der kleinen Forscher" durch ihren pädagogischen Ansatz und ihr Fortbildungsangebot an pädagogische Fachkräfte einen Beitrag leisten. Neugierde und Begeisterung als Zugang zu Naturwissenschaft und Technik.

Wir verstehen Bildung als einen sozialen Prozess. Ko-Konstruktion bedeutet, dass Kinder durch die Zusammenarbeit mit anderen lernen, aber auch durch individuelle Erkundung und durch gemeinsame Reflexion. Lernprozesse sollten grundsätzlich von Kindern und Fachkräften gemeinsam „konstruiert" werden.

  • Neue Inhalte gemeinsam zu erarbeiten
  • Verschiedene Perspektiven kennen zu lernen
  • Gemeinsam mit anderen Probleme zu lösen
  • Den momentanen Verstehenshorizont zu erweitern
  • Ideen auszutauschen

Diese Ziele stehen in besonderer Weise in Zusammenhang mit der Entwicklung der Lernkompetenz der Kinder. Während der gemeinsamen Gestaltung von Bildungsprozessen kann mit den Kindern thematisiert werden, dass sie lernen, was sie lernen und wie sie lernen. Förderung von Basiskompetenzen.

Durch das Experimentieren können nicht nur die Neugierde und die Begeisterung für naturwissenschaftliche und technische Phänomene gefördert werden, sondern auch eine Reihe weiterer Basiskompetenzen, die die Kinder für ihren späteren Lebensweg benötigen. Dazu gehören z.B. Lernkompetenz, Sprachkompetenz, Sozialkompetenz oder Feinmotorik.

Nächstes Angebot: Musikalische Förderung.